Automobilkaufmann an der KSA

Interview mit Schülerinnen und Schülern der W3KA1 2016

1.       Warum habt ihr euch für den Beruf Automobilkaufmann entschieden?

Julia Matzner: Da ich bereits die Kaufmännische Schule in Heidenheim besucht habe, war mir klar, dass ich etwas Kaufmännisches lernen möchte. Jedoch wollte ich mit Kunden arbeiten, um Abwechslung zu haben. Automobilkauffrau hat sich für mich dann am besten angeboten.

 

2.       Wie wurdet ihr auf die Prüfung vorbereitet?

Hermann Schmalz: Die Schule bereitet einen sehr gut auf die schriftlichen Prüfungen vor, da der Unterrichtsstoff stark an die Abschlussprüfungen angepasst ist. Die IHK-Prüfung orientiert sich etwas mehr an den betrieblichen Abläufen, und meine Ausbilder im Betrieb geben mir viele Einblicke in die verschiedenen Bereiche und bereiten mich somit auch gut auf die mündliche Abschlussprüfung vor. Auch in der Zwischenprüfung konnte ich viele Fragen durch meine betriebliche Erfahrung beantworten.

 

3.       Was hat euch besonders an der Ausbildung gefallen?

Janine Stölzle: Mir hat besonders gut gefallen, dass man während der Ausbildung in jeder Abteilung mal eingeteilt wurde und sich somit selbst einen Einblick verschaffen und herausfinden konnte, wo einem die Arbeit am meisten Freude bereitet. Außerdem waren für mich der Umgang mit Kunden sowie die Arbeit im Team sehr wichtig.

 

4.       Was hat euch besonders an der KSA gefallen?

Hermann Schmalz: An der KSA gefällt mir, dass die Lehrer einen so gut auf die Prüfung vorbereiten und man die Lehrer immer wieder fragen kann, wenn man mal den Faden verloren hat. Man merkt, dass sie das Ziel haben, dass die Auszubildenden einen guten Abschluss ablegen.

 

5.       Was hättet ihr euch von der KSA noch gewünscht?

Hermann Schmalz: Kostenlose und größere Parkflächen.

 

6.       Habt ihr Tipps für die künftigen Automobilkaufleute?

Julia Matzner: Auch wenn man manchmal einen Tiefpunkt erreicht, sollte nicht aufgegeben werden. Traut euch, im Unterricht Fragen zu stellen, wenn ihr etwas nicht versteht, egal was die anderen sagen.

 

7.       Wie und wo geht euer Weg weiter?

Julia Matzner: Ich werde von meinem Betrieb übernommen, aber werde schauen, was die Zukunft noch bringt.

 

8.       In welchem Bereich möchtet ihr gerne arbeiten?

Janine Stölzle: Ich bin mir noch nicht sicher, wie es beruflich weitergehen wird. Erstmals schaue ich, ob und wenn ja, in welcher Abteilung ich im Autohaus übernommen werde. Falls keine Übernahme stattfindet, werde ich mich umschauen, eventuell geht es beruflich auch in eine andere Richtung. Da es heutzutage so viele verschiedene Berufe gibt, ist es wichtig, sich ausreichend umzusehen, um den Beruf zu finden, der einem wirklich Freude bereitet.


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